Null Leasing: Entdecke Leasing-Angebote ohne Anzahlung

Du suchst nach einem Leasing-Angebot ohne verstecke Kosten? Dies hat jetzt ein Ende! Mit dem FINN Auto Abo erhältst du eine erstklassige Auswahl an Fahrzeugen, die dank Null-Leasing ohne verstecke Kosten zur Verfügung stehen. 

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Ein Paar sitzt im FINN Auto.

Die besten Alternativangebote zum Auto Leasing

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569€ 
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Audi A5

1 Konfiguration

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659€ 
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1

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1 Konfiguration

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1.699€ 
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1

Audi RS Q3

1 Konfiguration

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849€ 
pro Monat
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Audi RS4

1 Konfiguration

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1.259€ 
pro Monat
1

Audi A3

1 Konfiguration

ab 
559€ 
pro Monat
1

Neuwagen Leasing ohne Anzahlung

Leasing ohne Anzahlung ist ein Finanzierungsmodell, das es dir ermöglicht, dein Traumauto zu leasen, ohne zu Beginn des Leasingvertrags eine Anzahlung oder eine größere finanzielle Vorleistung für dein neues Auto zu erbringen. Im Gegensatz zu klassischen Leasingangeboten, Jahreswagen-Leasing oder Kurzzeit-Leasing, bei dem üblicherweise eine Anzahlung geleistet wird, um die monatlichen Raten zu reduzieren, erfordert das Leasing ohne Anzahlung lediglich regelmäßige mtl Zahlungen während der Laufzeit des Leasingvertrags.

Die Vor- und Nachteile von Leasing ohne Anzahlung

Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen Leasing, hier sind einige wichtige Vor- und Nachteile, die du als Leasingnehmer bei der Entscheidung fürs Leasing ohne Anzahlung berücksichtigen solltest:

Die Vorteile vom Leasing ohne Anzahlung

  • Keine hohe Anfangsinvestition: Der offensichtlichste Vorteil ist, dass keine größere Anzahlung erforderlich ist. Dieses ermöglicht es dir, ein Fahrzeug sofort zu leasen, ohne zuvor eine beträchtliche Summe an Bargeld aufzubringen.
  • Erhalt der Liquidität: Ohne eine Anzahlung behält man mehr liquide Mittel für andere Zwecke, wie Notfälle oder Investitionen.
  • Sofortige Nutzung: Leasing ohne Anzahlung ermöglicht es, das gewünschte Fahrzeug sofort zu nutzen, ohne auf das Sparen einer Anzahlung warten zu müssen.

Die Nachteile vom Leasing ohne Anzahlung

  • Höhere Monatsraten: Da die Kosten über die Laufzeit des Leasingvertrags verteilt werden und eventuell Zinsen hinzukommen, können die monatlichen Raten höher ausfallen als bei einem Leasing mit Anzahlung.

  • Langfristige Kosten: Aufgrund der höheren monatlichen Raten und möglichen Sonderzahlungen können die langfristigen Gesamtkosten des Leasings ohne Anzahlung höher sein als bei einem herkömmlichen Leasing.

  • Restwertrisiko: Am Ende der Laufzeit könnte es zu Diskussionen über den Zustand und den Wert des Fahrzeugs kommen. Dies kann zu unerwarteten Kosten führen, wenn der Wertverlust niedriger ausfällt als erwartet.

  • Eingeschränkte Vertragslaufzeit: Leasing ohne Anzahlung geht oft mit kürzeren Vertragslaufzeiten einher (in der Regel 12-Monate-Leasing), was zu häufigeren Vertragsabschlüssen und möglicherweise höheren Gesamtkosten führen kann. 

Das Auto Abo als Alternative zum Leasing ohne Anzahlung

Ein ähnliches Modell wie das Leasing ohne Anzahlung oder Kilometerleasing bietet das FINN Auto Abo in Deutschland.

Anders als beim herkömmlichen Leasing kannst du dank FINN die Vorteile deines neuwertigen Wunschauto genießen. FINN bietet dir eine breite Auswahl an Fahrzeugen, die sofort verfügbar sind, sowie eine flexible Nutzungsdauer und Laufleistung. Zusätzlich sind Wartung, Versicherung und sogar Abdeckung für Reparaturen in einer monatlichen Rate enthalten, was eine sorgenfreie Fahrt gewährleistet.

Das Auto Abo als Alternative zum Leasing ohne An

Die Vorteile von FINN gegenüber Leasing ohne Anzahlung

Rundum-Sorglos-Paket

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All-inclusive-Raten

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Du entscheidest dank flexibler Laufzeiten, wie lange du dein neues Auto fahren möchtest.
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Wie funktioniert Leasing ohne Anzahlung?

Leasing ohne Anzahlung funktioniert wie klassisches Leasing – mit dem Unterschied, dass die einmalige Sonderzahlung zu Vertragsbeginn entfällt. Der genaue Ablauf des Leasings ohne Anzahlung kann je nach Anbieter variieren, im Allgemeinen läuft er jedoch folgendermaßen ab:

1. Fahrzeugauswahl und Kontaktaufnahme

Zunächst suchst du das passende Angebot mit deinem Wunschfahrzeug und die passende Fahrleistung aus. Danach nimmst du Kontakt zum Händler oder Autohaus auf und lässt dir ein unverbindliches Angebot erstellen.

2. Bonitätsprüfung

Im Rahmen der Angebotserstellung wird deine Bonität vom Händler überprüft. Hierfür werden in der Regel Verdienstnachweise und eine SCHUFA-Auskunft benötigt. Wenn deine Bonität positiv ausfällt, erhältst du einen Leasingvertrag, welchen du unterschrieben an den Händler zurückschickst. Aufgepasst: Bei Leasing-Angeboten ohne SCHUFA ist jedoch Vorsicht geboten, da einige unseriös sein könnten.

3. Nutzung des Fahrzeugs

Nach Vertragsabschluss kannst du das von dir ausgewählte Leasingfahrzeug nutzen, als wäre es dein eigenes. Es gelten jedoch bestimmte Regelungen, wie beispielsweise eine festgelegte Kilometerbegrenzung pro Jahr und die Verpflichtung zur regelmäßigen Wartung und Pflege des Leasingautos.

4. Monatliche Zahlungen

Du zahlst während der Laufzeit des Vertrags eine vorher festgelegte monatliche Leasingrate an den Leasinggeber. Diese Rate beinhaltet die Kosten für die Nutzung des Fahrzeugs sowie gegebenenfalls weitere Leistungen wie Leasing mit Versicherung und Wartung.

5. Vertragsende

Am Ende der Leasinglaufzeit gibst du dein Fahrzeug in der Regel an den Leasinggeber zurück. Hier gibt es alle Infos rund um die Leasing-Rückgabe. Je nach Leasingkonditionen besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Fahrzeug zu kaufen oder den Leasingvertrag zu verlängern, sofern dies im Vertrag festgehalten wurde.

Welche Kosten fallen beim Null-Leasing an?

Die Bedingungen beim Null-Leasing können je nach Angebot erheblich variieren. Wenn nicht anders vereinbart, können Kosten für Zulassung, Kfz-Steuer und Überführung anfallen. Um die fehlende Anzahlung auszugleichen, kann der Händler die monatlichen Raten erhöhen.


Die Höhe der Leasingrate hängt unter anderem vom Modell, der Vertragslaufzeit und der vereinbarten Kilometerleistung ab. Der Kraftstoffverbrauch richtet sich nach den gefahrenen Kilometern und dem Fahrzeugtyp. Meist bist du auch vertraglich verpflichtet, regelmäßige Wartungen und Inspektionen durchzuführen. Außerdem trägst du die Kosten für Verschleißteile. Daher ist es ratsam, das Angebot gründlich zu prüfen, bevor du einen Null-Leasing-Vertrag abschließt, um sicherzustellen, dass es deinen Bedürfnissen entspricht.

Häufige Fragen zum Thema Leasing ohne Anzahlung

Ja, man kann ein Auto leasen ohne Anzahlung. Einige Leasingunternehmen bieten Leasingverträge an, bei denen keine Anzahlung erforderlich ist. Stattdessen zahlst du lediglich die monatlichen Leasingraten für die vereinbarte Laufzeit des Vertrags. Dies kann eine attraktive Option sein, wenn du nicht über ausreichend liquide Mittel für eine Anzahlung verfügst oder dein Geld anderweitig investieren möchtest.


Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Leasing ohne Anzahlung normalerweise zu höheren monatlichen Raten führt, da die Gesamtkosten des Fahrzeugs über die Laufzeit verteilt werden. Außerdem können je nach Leasingvertrag noch andere Kosten wie Leasingversicherung, Wartung und eventuelle Strafgebühren bei übermäßigen Verschleiß anfallen.

Die Höhe der Anzahlung beim Leasing kann stark variieren und wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören folgende: 

  • das gewählte Fahrzeugmodell und sein Wert
  • die Leasinggesellschaft oder der Automobilhersteller
  • die Bonität des Leasingnehmers sowie die geplante Vertragslaufzeit und Kilometerbegrenzung 


In der Regel liegt die Anzahlung beim Leasing zwischen null und mehreren Tausend Euro. Bei einigen Leasingverträgen beträgt sie möglicherweise 10-20% des Fahrzeugpreises. 

Eine Anzahlung beim Leasing kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein. 


Wenn du über ausreichend liquide Mittel verfügst und eine gewisse finanzielle Flexibilität aufbringst, könnte eine Anzahlung dazu beitragen, die monatlichen Leasingraten zu reduzieren. Dies könnte wiederum das monatliche Budget entlasten und insgesamt die finanzielle Belastung über die Vertragslaufzeit verringern. 


Eine Anzahlung könnte auch vorteilhaft sein, wenn du planst, das Fahrzeug nach Vertragsende zu erwerben. Eine höhere Anfangsinvestition könnte den Restwert des Fahrzeugs senken und somit den Kaufpreis am Ende des Leasingvertrags reduzieren.

Rein rechnerisch ist Leasing mit Anzahlung günstiger, da die Monatsraten durch die einmalige Sonderzahlung sinken und sich die Gesamtkosten reduzieren. Leasing ohne Anzahlung hat dafür den Vorteil, dass du kein Kapital bindest und im Schadens- oder Totalverlustfall keine Anzahlung verlierst. Welche Variante sich lohnt, hängt also weniger vom Endpreis ab als von deiner finanziellen Situation und Risikobereitschaft.

Null Leasing ist eine besonders günstige Leasingvariante, bei der du keine Anzahlung leistest und keine effektive Zinsen zahlst. Möglich wird das durch hohe Hersteller- oder Händlerrabatte, die direkt in die monatliche Rate einfließen. Du zahlst also nur den reinen Wertverlust des Autos während der Vertragslaufzeit.

Null Leasing bedeutet, dass der sogenannte Leasingfaktor bei null oder nahe null liegt – sprich: keine Anzahlung, keine Zinsaufschläge. Stattdessen zahlst du eine monatliche Rate, die sich am tatsächlichen Wertverlust des Fahrzeugs orientiert.

Null Leasing funktioniert über stark rabattierte Konditionen, die Hersteller gezielt einsetzen, um bestimmte Modelle in den Markt zu drücken. Du wählst Laufzeit und Kilometerpaket, zahlst eine feste Monatsrate ohne Anzahlung und gibst das Auto am Ende zurück. Den Wertverlust und das Restwertrisiko trägt vollständig der Leasinggeber.

Null-Leasing ist grundsätzlich seriös und ein etabliertes Vertriebsinstrument der Hersteller, um Absatzziele zu erreichen. Ein genauer Blick ins Kleingedruckte lohnt sich aber: Überführungs-, Zulassungs- oder Wartungskosten sind häufig nicht enthalten und können die effektive Monatsrate deutlich erhöhen. 

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